Von Rehen und Hirschen über flinke Schneehasen bis hin zu winteraktiven Vögeln – im Februar zeigt sich die Tierwelt im Allgäu und Tirol von ihrer besonderen Seite. Das Hotel Rehbach ist dabei der ideale Ausgangspunkt: Adults Only, mitten in der Natur und perfekt, um Ruhe und Beobachtungen miteinander zu verbinden.
🦌 Warum Tierbeobachtungen im Winter besonders spannend sind
Im Winter verändert sich das Verhalten der Tiere – und auch unsere Möglichkeiten, sie zu sehen:
Spuren im Schnee: Tierspuren sind im Winter leicht erkennbar und erzählen spannende Geschichten.
Mehr Sichtbarkeit: Ohne Blätterkleid lassen sich Tiere in Wäldern besser entdecken.
Stille der Landschaft: Weniger Wanderer, weniger Trubel – dafür mehr Chancen auf Wildsichtungen.
Natur zum Anfassen: Ob mit Fernglas, Kamera oder bloßem Auge – im Winter werden Spaziergänge zu kleinen Expeditionen.
🦌 Diese Tiere können Sie im Februar im Tannheimer Tal entdecken
Rehe und Hirsche – die Könige des Waldes
Rehe und Hirsche sind auch im Winter aktiv. Sie bewegen sich meist an Waldrändern oder über Lichtungen, immer auf der Suche nach Nahrung. Besonders früh morgens oder in den Abendstunden stehen die Chancen auf Beobachtungen gut.
Spuren: Zweigeteilte Hufabdrücke, oft in Gruppen.
Beobachtungstipp: Ruhig bleiben, Fernglas nutzen und genügend Abstand halten.
Schneehasen und Wildhasen – flink im weißen Kleid
Ein besonderes Highlight sind die Schneehasen, die im Winter ihr Fell weiß färben – perfekte Tarnung vor Fressfeinden. Auch Wildhasen sind unterwegs, und ihre langen Sprungspuren sind leicht im Schnee erkennbar.
Spuren: Abdrücke der großen Hinterpfoten deutlich sichtbar, mit Versatz.
Besonderheit: Frühmorgens und in der Dämmerung sind sie am aktivsten.
Füchse, Marder und Hermeline – die leisen Jäger
Auch kleine Raubtiere sind im Winter unterwegs. Ein Fuchs auf Streifzug hinterlässt elegante Pfotenabdrücke, oft in gerader Linie. Mit etwas Glück lassen sich auch Marder oder Hermeline beobachten.
Spuren: Kleine, rundliche Pfotenabdrücke, meist in Sprungmustern.
Fototipp: Spuren im Morgenlicht wirken besonders kontrastreich.
Wintervögel – lebendige Farbtupfer
Während viele Vögel gen Süden ziehen, bleiben andere Arten im Tannheimer Tal aktiv:
Buntspecht: Klopfgeräusche verraten ihn schon von Weitem.
Meisen & Kleiber: Kleine, flinke Gäste an Futterplätzen.
Fichtenkreuzschnabel: Mit seinem gebogenen Schnabel perfekt an Nadelbäume angepasst.
Besonders an Waldrändern lohnt sich ein genauer Blick, denn hier lassen sich Vögel gut beobachten und fotografieren.
🦌 Tierspuren lesen – Naturkunde im Schnee
Das Spurenlesen ist ein Highlight im Winter. Mit etwas Übung wird der Spaziergang zum Naturerlebnis:
Abdrücke erkennen: Form, Größe und Gangmuster verraten das Tier.
Fraßspuren: Angenagte Rinde oder Tannenzapfen deuten auf Nahrungssuche.
Schlaf- und Ruheplätze: Aufgewühlter Schnee oder kleine Mulden sind Hinweise auf Rastplätze.
Besonders Kinder und Naturinteressierte entdecken so die Geheimnisse der Wintertiere, ohne die Tiere direkt stören zu müssen.
🦌 Winterliche Aktivitäten mit Tierbeobachtung kombinieren
Das Tannheimer Tal bietet zahlreiche Möglichkeiten, Tierbeobachtungen mit Aktivitäten zu verbinden:
Schneeschuhwandern: Leise durch unberührte Schneeflächen – perfekt für Spuren.
Winterwandern: Leichte Wege durch Wälder und über Felder mit vielen Beobachtungschancen.
Langlaufen: Sanftes Gleiten auf den Loipen, mit Blick auf Waldränder und Wiesen.
Fotowanderungen: Kamera im Gepäck – für Natur- und Tiermotive im Winterlicht.
Vom Hotel Rehbach aus starten viele dieser Wege direkt oder in wenigen Minuten Entfernung.
🦌 Entspannen nach dem Naturerlebnis
Nach einem Tag voller Naturerlebnisse erwartet Sie im Hotel Rehbach Entspannung pur:
Wellness & Spa: Sauna, Ruheräume und wohltuende Anwendungen.
Adults Only Atmosphäre: Ruhe garantiert – perfekt nach einem Tag draußen.
Kulinarik: Regionale, herzhafte Küche für die richtige Stärkung nach langen Winterspaziergängen.
So verbinden sich Naturerlebnis und Komfort zu einem Urlaub, der den Winter von seiner schönsten Seite zeigt.
🦌 FAQs
Welche Tiere sieht man im Winter im Tannheimer Tal?
Antwort: Rehe, Hirsche, Schneehasen, Wildhasen, Füchse, Marder, Hermeline sowie zahlreiche Wintervögel.
Wie kann man Tierspuren im Schnee erkennen?
Antwort: Anhand von Größe, Form und Gangart der Abdrücke. Auch Fraßspuren oder aufgewühlter Schnee sind Hinweise.
Wann ist die beste Zeit für Tierbeobachtungen?
Antwort: Früh morgens und in der Abenddämmerung sind die meisten Tiere aktiv.
Welche Aktivitäten lassen sich mit Tierbeobachtung kombinieren?
Antwort: Schneeschuhwandern, Winterwandern, Langlaufen oder Fototouren durch die verschneite Landschaft.
Der Februar im Tannheimer Tal ist die ideale Zeit, um die heimische Tierwelt zu entdecken. Ob Rehspuren im Schnee, flinke Schneehasen oder farbenfrohe Wintervögel – die Natur zeigt sich hier von ihrer lebendigsten Seite. Im Hotel Rehbach finden Sie dazu den perfekten Rückzugsort: Adults Only Ruhe, Wellness, regionale Kulinarik und Natur vor der Tür.
Bild: TVB-TT/Anna Meurer
